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Klassiker erlebt Revival: Face Lift für den ehemaligen Goldbunker

Moitié-Moitié in unverwechselbarem Ambiente und eine White Party zum Abtanzen. Gleich zweifach bringt das Gstaad Palace heuer das Gemüt seiner Wintergäste zum Schmelzen: Während im wohl eingetümlichsten Fonduestübli der Schweiz, der «Fromagerie» im ehemaligen Goldbunker, der Tag auf den Brettern mit urchigen Schweizer Spezialitäten fortan im neuen Look endet, zelebrieren das Restaurant «Gildo’s» sowie der hauseigene Nachtclub «Green Go» griechische Lebensfreude. Gstaad, 15. November 2018 – Moitié-Moitié in unverwechselbarem Ambiente und eine White Party zum Abtanzen. Gleich zweifach bringt das Gstaad Palace heuer das Gemüt seiner Wintergäste zum Schmelzen: Während im wohl eingetümlichsten Fonduestübli der Schweiz, der «Fromagerie» im ehemaligen Goldbunker, der Tag auf den Brettern mit urchigen Schweizer Spezialitäten fortan im neuen Look endet, zelebrieren das Restaurant «Gildo’s» sowie der hauseigene Nachtclub «Green Go» griechische Lebensfreude.

15.11.2018

Sie war eine Revolution – und eine trendy Beiz, als hierzulande noch niemand an Erlebnisgastronomie dachte. Ernst Andrea Scherz, findiger und weitgereister Besitzer des Gstaad Palace – heute Seniorchef im Unruhestand –, wandelte 1975/76 den Bunker, in dem einst während des Zweiten Weltkriegs Geld und Gold in Sicherheit gebracht worden waren, in einen witzig-fröhlichen Genusstreffpunkt namens «La Fromagerie». Ausschliesslich für das Gold des Saanenlands reserviert war das originelle Fonduestübli: für den göttlichen Alpkäse nämlich, bewusst charmant- non-chalant serviert, mit gemütlichen Stabellen, Holztischen und rot-weiss gehäuselten Tischdecken ausstaffiert und mit wild zusammengewürfeltem Geschirr und Besteck bestückt. Dazu gab’s feinen Chasselas und andere heimische Tropfen.

Und bis zum heutigen Jahr und Tag ist in den kalten Monaten die «Fromagerie» das Epizentrum und meist frequentierte Restaurant im Palace geblieben. Gäste aller Länder und jeden Ranges schätzen die einfach-schmackhaften Klassiker wie Fondue, Raclette oder Käseschnitte. Zur Wintersaison 2018/19 nun erstrahlt das Bijou in neuem Licht und Kleid: Interior-Designerin Marina Nickels hat für das Epizentrum des Genusses am Oberbort in Gstaad antike Möbelstücke und Leuchten sowie alpine Trouvaillen ausgesucht. Auf dass die «Fromagerie» ihren Kultstatus auch in den nächsten 40 und mehr Jahren behalten möge...

White Party im Märchenschloss

A propos Kult: Mindestens so ausgeklügelt wie das «Fromagerie»-Konzept war und ist bis dato der Auftritt der wohl ursprünglichsten Disco der Schweiz. Das «GreenGo», stolze 47 Jahre jung und 1971 eröffnet, wird zum Ort des Geschehens – nicht nur für die Jeunesse Dorée, die hier jede Wintersaison Nacht für Nacht bis in die frühen Morgenstunden unter der Discokugel und im Glamour-Schimmer der Original-Designer-Leuchten von Teo Jakob feiert. Zum grossen Finale der «Griechischen Wochen», die vom 27. Februar bis 9. März 2019 im weissen Märchenschloss in Gstaad angesagt sind, steigt die «White Party». Draussen tanzen die weissen Flocken, drinnen schwitzen die Nachtvögel. Und in «Gildo’s» Restaurant heisst es für einmal «kalispera» statt «buonasera»: Chefkoch Yannis Baxevanis und sein Team vom 5-Stern-Resort Elounda Beach & Villas auf Kreta gastieren in der Palaceküche. Der Meister der griechischen Küche verwöhnt die Gäste mit feinsten kretischen Köstlichkeiten. Mit seiner kreativen griechischen Küche erobert der Stargast – er trägt auch einen Michelin-Stern – die Herzen von Geniessern von New York bis Canberra, von Athen bis Gstaad, im Flug.

Der Duft der weiten Welt: im erweiterten Humidor mit Fernsicht

Was für die einen der Infinity Pool ist, ist für das Gstaad Palace das Fumoir der Lobby Bar mit dem unlimitierten Fernblick. Und fortan sind die Aussichten im Palace-Fumoir noch schöner – nicht nur für die Raucherinnen und Raucher, weil sie von dort aus wohl den besten Blick aufs Saanenland geniessen. Im gläsernen Eckzimmer haben auch die wertvollen Zigarren noch mehr Platz erhalten – in einem neu eingebauten Humidor-Schrank nämlich, wo fortan das wertvolle Gut wie eine feine Cohiba Maduro 5, eine intensive Hoyo de Monterrey oder die aromatische Davidoff Special «R» nach den Regeln der Kunst gelagert ist. Und nicht nur dies: Die Auswahl für Afficionados der edlen Tabakerzeugnisse ist zudem deutlich angewachsen.

Haus im Wandel: Gstaad Palace investiert konsequent in neue Zimmer

Die Hotelarchitektur wandelt sich. Das gilt auch für die guten alten Luxushäuser wie das Gstaad Palace. Dieses ging stets mit der Zeit: Einst das einzige Haus mit fliessend warmem Wasser im Saanenland, später mit eigenem Telefonanschluss und Sprudelbädern in den Gästeräumen. Heute zählt in den Ferien mehr denn je der Faktor Freiraum, denn Gäste beanspruchen mehr Platz fürs Wohlfühlen. Seit dieser Sommersaison hat das Luxushotel fünf neue Double Superior Rooms gebaut – nach dem Motto: aus zwei mach eins. Die in dezentem Alpine Chic gehaltenen Wohnräume und grossen Badezimmer treffen perfekt den Zeitgeist. Eines brilliert gar mit eigenem Hammam.

31.07.2018

Das Gstaad Palace ist seit diesem Sommer mit 90 Zimmern am Markt. Das sind fünf Zimmer weniger als bisher. Und die Reduktion bringt einen eindeutigen Mehrwert: Zehn bestehende Zimmer wurden erneut zu fünf Superior-Doppelzimmern zusammengelegt, stilsicher begleitet von der englischen Innenarchitektin Marina Nickels. Das Gstaad Palace stärkt damit sein Resort-Feeling. Denn Gästeumfragen zeigen klar: Übernachten im Hotel ist das eine, Wohnen, Entspannen sowie der Austausch mit Freunden auf dem Zimmer das andere. Gerade im Palace mieten Gästen ihre Zimmer für einen längeren Zeitraum und reisen mit der ganzen Familie und oft auch erwachsenen Kindern an. «Die neuen Zimmer sind eine direkte Antwort auf Airbnb & Co.», erklärt Andrea Scherz, Inhaber in dritter Generation und General Manager des Gstaad Palace. «Wir setzen konsequent auf Wohn- und Wohlfühlaspekt bei der Gestaltung der Räume. Schliesslich will man das Zimmer in all seinen Dimensionen nutzen können. Das ist die neue Form von Luxus.» Lebensqualität statt reiner Funktionalität lautete die Devise, im Sommer wie im Winter in den durchschnittlich 48 Quadratmetern grossen Räumen.

Country-House-Stil zum Wohlfühlen

Das Ergebnis darf sich sehen lassen: Die elegante Eichenholzverkleidung in Schlaf- und Badezimmern sowie eine in sanften Rot- und Brauntönen gehaltene Farbgebung verströmen englische Eleganz, durchsetzt mit den bewährten Elementen eines klassisch-modernen alpinen Chics. Alle Zimmer verfügen über ein einladendes King-Size-Bett, eine grosszügige Ankleide sowie ein geräumiges Badezimmer mit Badewanne und Dusche – das Zimmer im sechsten Stock bietet neben dem klassischen Badevergnügen mit Turmblick sogar einen eigenen Hammam. Auf dem gemütlichen Sofabett oder Lehnsessel lässt es sich nach einem erlebnisreichen Ausflug ins Gstaader Sommerwunderland ausgezeichnet entspannen. Wäre da nicht die prächtige Aussicht auf Wildhorn, Eggli oder das ewige Eis der Les Diablerets, man könnte sich fast zuhause wähnen. «Das Ziel haben wir bereits erreicht: Die neueste Zimmerkategorie, von der wir unterdessen 15 Räume besitzen, ist mitunter am stärksten nachgefragt. Wir treffen also genau den Nerv der Zeit», zeigt sich Inhaber Andrea Scherz erfreut, der für diese Umbauetappe wiederum 1.5 Millionen Franken investiert hat. Die Arbeiten werden konsequent mit ansässigen Fachkräften durchgeführt, auch dies ein Bekenntnis zur Qualität einheimischen Bauens. Und die Efforts zur Neupositionierung des besten Hauses am Platz zahlen sich aus: Im vergangene Woche veröffentlichten Hotel-Ranking der BILANZ klettert das Gstaad Palace um zwei Ränge auf Platz 2 der besten Ferienhotels der Schweiz auf. Der Klassiker der Schweizer Ferienhotellerie begeistert heute – wie bereits vor über 100 Jahren – durch «zeitgemässe Perfektion», wie es die Tester nennen.

Raus aus dem Palast, rein ins Wandervergnügen: mit dem neuen Wanderführer «Natur»

So attraktiv die neuen Zimmer daherkommen, so verlockend präsentiert sich die Sommerlandschaft rund um Gstaad. Diese lässt sich am besten zu Fuss erkunden. Damit die Gäste sich nicht komplett orientierungslos ins Blaue und Grüne bewegen, hat das Gstaad Palace mit einem eigenen Wanderführer «Natur» den perfekten Begleiter geschaffen. Der handliche Begleiter passt in jeden Rucksack und enthält Insidertipps sowie sachkundige Empfehlungen für Wanderungen und Spaziergänge in der Region. Die neun Routen sind gezielt auf die verschiedenen Bedürfnisse und Wünsche der Hotelgäste abgestimmt: Ob eine anspruchsvolle Höhenwanderung auf dem Rinderberg, ein Wanderausflug mit Übernachtung in der Walig Hütte, ein Gletscherabenteuer auf dem Glacier 3000 oder ein kinderwagentauglicher Spaziergang in der näheren Umgebung, der Führer bietet etwas für jeden Geschmack und jedes Fitnesslevel. Darüber hinaus gewährt die Broschüre Einblicke in lokale Spezialitäten, Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten. Gäste erhalten so die Möglichkeit, ihre eigenen Lieblingsplätze rund um das Gstaad Palace zu entdecken.

Ein erstklassiger Bergsommer: Kultur und Sport im Gstaad Palace in allen Variationen

Von wegen Sommerloch: Neben erfüllten Wandertagen kommen die Gäste im Gstaad Palace auch dieses Jahr wieder in den Genuss vielfältiger kultureller und sportlicher Highlights. Neben Klassikern wie der «Country Night Gstaad» (7. bis 9. September 2018) oder dem traditionellen allsonntäglichen Brunch im Juli und August, kommen heuer insbesondere Fans von heissen Flitzern und goldenen Oldies auf ihre Kosten. Und für Schlagefreunde gibt es einen ganz besonderen Leckerbissen: Am 9. September 2018 gastieren Beatrice Egli und Hansi Hinterseer & Tiroler Echo im Festivalzelt in Gstaad.

Atemberaubende Aussichten und schnelle Autos bietet die Wochenend-Rallye «Gstaad Palace Challenge» (31. August bis 2. September 2018), Freunde des Zweirads können sich am zweiten «BERGKÖNIG»-Vintage Velo Festival (25. und 26. August 2018) königlich amüsieren und alte Fahrräder bestaunen.

Ein weiteres Event-Highlight ist die Chill-out-Pool-Party am 11. August 2018 beim olympischen Schwimmbad des Gstaad Palace, das dieses Jahr seinen 90. Geburtstag feiert. 1928 vom damaligen Sportbauten-Pionier und Architekten Beda Hefti erbaut, bleibt das Bad bis heute eine architektonische Perle.

Alle Events unter: www.palace.ch/freizeit-region/sommer-events/

Classic Suite Bedroom Mit Bett und Sessel

Investitionen im grossen Stil: Neue Classic Suiten
im Gstaad Palace

Frisch verschneit präsentiert sich das Saanenland. Ebenso frisch und elegant präsentiert sich das Gstaad Palace: Fünf neue Classic Suiten auf allen fünf Etagen des Märchenschlosses bestechen mit alpinem Chic und elegantem englischen Understatement. Rund zwei Millionen hat die Besitzerfamilie Scherz für den Umbau dieses Mal eingesetzt. Laufenden Erneuerungen und Investitionen räumt das Gstaad Palace einen wichtigen Platz ein. Und bereits sind weitere Umbauten auf Sommer 2018 in Sicht.

23.01.2018

Die Rechnung ist einfach. Aus zwei Zimmern wird ein neues, grosses Zimmer – eine Classic Suite. Und die Gründe für diesen baulichen Eingriff sind einleuchtend: «Gäste beanspruchen heutzutage mehr Raum und schätzen Hotelzimmer, wo Privates und Gesellschaftliches genügend Platz finden. Wir tragen diesem Anspruch Rechnung, indem wir unserem Haus stets die gewünschte Form verleihen», erklärt Andrea Scherz, Inhaber in dritter Generation und General Manager. Rund zwei Millionen Franken hat der engagierte Hotelier ins moderne Zimmerlayout auf allen fünf Etagen seines Hauses investiert.

Für das Design der Classic Suites zeichnet die bekannte englische Innenarchitektin Marina Nickels verantwortlich. Richtschnur für die in Nyon wohnhafte Designerin ist stets die Farbgebung, von der aus sie die Gesamtkomposition entwickelt. Die Farben entdeckt sie im Haus selbst, beispielsweise in historischen Materialien und Texturen aus der über 100-jährigen Geschichte des Palace. Hand in Hand mit Besitzer Andrea Scherz, der jeweils für das Trendscouting und das technische Equipment der Räume zuständig ist, entstehen so die State-of-the-Art-Räume.

Die Ambiance der Suiten ist klassisch-modern gehalten. Sie sind an den englischen Country House-Style angelehnt und mit Elementen eines immerwährenden Alpine Chic durchsetzt. 72 Quadratmeter umfassen die neuen Suiten im Palace. Im Zentrum des Schlafzimmers steht das grosse King Size Bed – in klassischer Boxspring-Qualität und mit den erstklassigen, hand­gefertigten Matratzen von ELITE (in Aubonne) bestückt. Überdies besteht die Suite aus einem separaten Wohnraum, einer weitläufigen Ankleide sowie dem geräumigen Badezimmer mit zusätzlicher Badewanne und Dusche. Dem Wohnraum angegliedert ist eine gemütliche Sitzgelegenheit für Lunch oder Dinner, ein Sofa beziehungsweise Sofabett, eine Bar sowie ein Extra-Badezimmer mit Dusche. Vom grosszügigen Balkon aus reicht der Blick von Wildhorn über die imposante Diablerets-Gruppe bis zum sanften Eggli.

Kontakt & Informationen - Medien

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