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LESENSWERT:
DAS GSTAAD PALACE IN DEN MEDIEN.

Wiederaufforstungsprojekt am Oberbort
erfolgreich abgeschlossen

Es begann mit einem Wiederaufforstungsprojekt vor gut sechs Jahren zum 100-Jahr-Jubiläum des Gstaad Palace. Orkan Lothar hatte 1999 gewaltige Schäden im Schafwald am Oberbort von Gstaad angerichtet. Dank der Finanzierung des Gstaad Palace legten damals Schülerinnen und Schüler aus der Region unter der Federführung des Försters tüchtig Hand an, räumten das Altholz weg und pflanzten 1500 neue Bäumchen. Am 5. Juni 2019 zogen Hoteleigentümer Andrea Scherz und Förster Daniel Bütschi das Fazit: Das nachhaltige Engagement hat sich gelohnt – das aufgeforstete Stück Wald gedeiht prächtig.

06.06.2019

Dass sich das Gstaad Palace seit seiner Gründung als Teil von Gstaad und seiner Umgebung versteht, gehört zur DNA dieses Hauses. Die heutige Besitzerfamilie Scherz pflegt diese Tradition des «Giving Back» intensiv weiter. 2013 – zum 100-jährigen Bestehen des Palace – hat sie deshalb das Projekt Waldaufforstung ins Leben gerufen. Eine Vielzahl von Schülerinnen und Schülern aus dem Oberstufenzentrum Ebnit in Gstaad räumten dank diesem Engagement die Überbleibsel des Orkan Lothar im südlichen Schafwald über Gstaad weg und pflanzten 1500 neue Bäumchen, die während den letzten fünf Jahren liebevoll gepflegt wurden. Neben der umfassenden Wiederaufforstung liess das Gstaad Palace vom lokalen Natursteinspezialisten Mike Hauswirth angrenzend einen herrlichen Aussichts- und Picknickplatz für die Bevölkerung errichten. Gute sechs Jahre später ist das Rekultivierungsprogramm am Oberbort abgeschlossen, in welches das Gstaad Palace rund 120‘000 Franken investiert hat. «Wir wollen unseren Teil an den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, von denen der Tourismus hierzulande lebt, leisten. Denn das Hotel ist an einem wertvollen Hang gelegen, der durch einen gesunden Schutzwald getragen wird», erklärt Palace-Besitzer Andrea Scherz.

Food Waste im Fokus
Auch in anderen Belangen engagiert sich das Gstaad Palace systematisch für das Thema Nachhaltigkeit. Culinary Director Franz W. Faeh ist gemeinsam mit anderen Hotel- und Gastrobetrieben in der Region Teil der «Interessensgemeinschaft Procurement Hotelierverein Gstaad-Saanenland». Jährlich soll durch gezielte Bewirtschaftung und eine kluge Einkaufspolitik der Verbrauch von Lebensmitteln optimiert und damit Lebensmittelabfälle reduziert werden. Ein erstes Coaching vom Verein «United Against Food Waste» hat den Mitgliedsbetrieben Handlungsfelder aufgezeigt. «In der Küche haben wir bereits mehrere Massnahmen ergriffen, um die Abfallproduktion zu reduzieren. Einerseits haben wir die Portionengrössen der Teller und des Banketts angepasst, andererseits achten wir bereits beim Mise en Place darauf, weniger Lebensmittel entsorgen zu müssen. Allein über die Anpassung der Tellerportionen reduzieren sich die Nassabfälle um 12 Prozent», erläutert Franz W. Faeh.

Seifen wiederverwerten
Auch anderswo haben kleine Taten grosse Effekte. So engagiert sich das Gstaad Palace neu ab dieser Sommersaison für das internationale Projekt SapoCycle (www.sapocycle.org). Das Prinzip ist einfach: Handseifen, die meistens während eines Aufenthalts von Gästen nie gänzlich aufgebraucht werden, können in einen Wiederverwertungsprozess eingeschleust werden, wo sie zu überlebenswichtigen Produkten für Menschen in benachteiligten Regionen dieser Welt umgewandelt werden. Hygiene ist dort überlebenswichtig, im täglichen Leben wie auch im medizinischen Umfeld. Ein NGO-Team sammelt hierfür in europäischen Hotels Seifen ein und verwertet diese erneut. In der Schweiz übernimmt die Firma Planzer das Einsammeln der getrockneten Seifen in den blauen SapoCycle-Behältern. Diese gelangen ins WohnWerk in Basel, wo die Seifen im Rahmen des zweiten, geschützten Arbeitsmarkts recycliert werden. «Wir rechnen mit rund 30 Kilogramm Seife, die wir hier beisteuern können und so für einen sinnvollen Zweck wieder nutzbar sind.» unterstreicht Andrea Scherz.

 

Der Umwelt zuliebe – Pionierarbeit im Saanenland
Das Gstaad Palace hat immer auch neue Wege beschritten, wenn es um Fragen der Nachhaltigkeit in der Region geht. So gehört es zu den Gründungsmitgliedern des Fernwärmenetzes im Saanenland. 2008 wird das Haus ans Fernwärmenetz Saanen-Gstaad angeschlossen. Als grösster Abnehmer ist es ein wichtiger Förderer dieses Projekts. Das Hotel und vier umliegende Gebäude werden mit erneuerbarer Energie aus einheimischem Holz beheizt. Zudem ist das ganze Haus mit einer zukunftsgerichteten LED-Beleuchtungstechnologie ausgerüstet. Und bei der Walig Hütte – der wohl ursprünglichsten Suite des Palace auf 1700 Metern über Meer – wird mit Sonnenenergie geheizt und neu auch mit einem Solarofen, wie er in Afrika zum Einsatz gelangt, für die Gäste gekocht.

Andrea Scherz
ist Hotelier des Jahres 2019

Das Gstaad Palace gehört zu den führenden Häusern der Schweiz. Zudem ist es eines der einzigen, das seit drei Generationen fest in Familienhand ist. Andrea Scherz, der aktuelle Besitzer und General Manager, ist gestern für sein konstantes Wirken und seinen Sinn für Innovation und Tradition als Hotelier des Jahres 2019 im bekannten Rating von Publizist Karl Wild – herausgegeben von der SonntagsZeitung und vom Werd & Weber Verlag – ausgezeichnet worden.

27.05.2019

Er ist Besitzer und Hoteldirektor eines der letzten inhabergeführten Luxushotels in Europa: Andrea Scherz. Seit 1996 ist er im Dienste des Gstaad Palace mit seinen 90 Zimmern unterwegs, das unterdessen ihm gehört und dem er als General Manager vorsteht. Es ist eine richtige «Family Affair», dieses renommierte Haus am Oberbort in Gstaad. Bereits in dritter Generation wird es von einem Vertreter der Scherz-Familie geführt. «Der Sinn für Gastfreundschaft wurde mir gewissermassen in die Wiege gelegt. Schon mein Grossvater Ernst und mein Vater Ernst Andrea, mit dem ich heute noch wichtige Entscheide teile, haben mir ihre Passion für die Hotellerie weitergegeben. Stets haben meine Mentoren mir in Erinnerung gerufen, was unsere primäre Mission ist: Es gibt kein Nein im Gstaad Palace», erklärt Andrea Scherz.

Andrea Scherz ist gestern vom bekannten Schweizer Publizisten Karl Wild, der in Zusammenarbeit mit der SonntagsZeitung und dem Werd & Weber Verlag ein vielbeachtetes Rating verfasst, zum Hotelier des Jahres 2019 gekürt worden. «Diese Ehrung ist eine grosse Genugtuung – nicht nur für mich persönlich, sondern vor allem auch für mein bis zu 300 Talente umfassendes Team. Wir arbeiten Tag für Tag hart daran, mit unserer Tradition in Sachen Gastfreundschaft am Puls der Zeit zu sein – ein anspruchsvolles Unterfangen in Zeiten, in denen die ganze Luxushotellerie noch nie so gefordert war wie heute.»

Bevor Andrea Scherz im Gstaad Palace in der Sommersaison 1996 als Rezeptionist eingestiegen war, hat er für diverse Hotels wie dem Beau-Rivage in Lausanne, dem Savoy in London und dem InterContinental in Genf gearbeitet. Davor hat er verschiedene Praktika in den Vereinigten Staaten und Italien absolviert. Andrea Scherz hat die Ecole hôtelière de Lausanne (EHL) absolviert. Er spricht fliessend Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.

Übrigens liegt auch die Qualität im Blut, war doch schon Vater Ernst Andrea als «Leading Legend» von Leading Hotels of the World im Jahre 2015 ausgezeichnet worden. «In die Hotellerie bin ich übrigens freiwillig eingestiegen. Aus wahrem Interesse und einem Funken Verrücktheit, wie sie jeder Scherz intus hat.» Das Gstaad Palace war quasi der Spielplatz für Andrea Scherz. Mit unzähligen Persönlichkeiten wie Roger Moore, Roy Emerson, Yehudi Menuhin sowie den Staatspräsidenten Jacques Chirac oder Margaret Thatcher, die sogar ihre Memoiren im Palace verfasst hat, hat er seit Kindsbeinen verkehrt.

Heute ist Andrea Scherz, der eben erst seinen 50. Geburtstag gefeiert hat, eine zentrale Figur im weltbekannten Ferienort Gstaad und weit darüber hinaus. So hat er Einsitz in diversen Verwaltungsräten der Tourismus- und Hotel-Industrie wie Swiss Deluxe Hotels, Leading Hotels of the World und der Flugplatzgenossenschaft Gstaad-Saanenland.

 

Karl Wild 
Der Wirtschaftsjournalist, Buchautor und Hoteltester Karl Wild ist Gründer des Schweizer Hotelratings, das seit 21 Jahren in der «SonntagsZeitung» erscheint. Für eine globale Allianz von Luxushotels ist Wild auch weltweit als Tester unterwegs. Er schreibt für mehrere grosse Publikationen im In- und Ausland. Wild lebt in Langnau ZH, wo er ein Büro für Ghostwriting betreibt.

Franz W. Faeh verleiht Palace-Küche Flügel

Franz W. Faeh, Executive Chef im Gstaad Palace und international hocherfahrener Spitzenkoch, bringt frischen Wind in die Palace-Küche. Als Culinary Director baut er das Food- und Restaurant-Konzept des Gstaad Palace systematisch um. Zudem kocht der weitgereiste Gstaader im Mai für drei Tage im exklusiven Royal Automobile Club RAC in London, wo nur zweimal pro Jahr Topchefs aus aller Welt Gastrecht erhalten. Überdies geht Franz W. Faeh ganz neue, nachhaltige Wege auf der Walig Hütte, dem exklusiven Ausflugsziel des Gstaad Palace auf 1700 Metern über Meer: Er bereitet feinste Dinge zu – ohne Strom, nur auf seinem Solarkocher und offenem Feuer.

26.03.2019

Franz W. Faeh ist eine Institution in der Szene der arrivierten Schweizer Küchenchefs. Der in Gstaad geborene Kenner und Könner gehobener Gastronomie hatte einst seine Lehre im Gstaad Palace gemacht. Und vor drei Jahren hat er das Zepter als Executive Chef in der Palace-Küche mit einem 55-köpfigen Team übernommen – «ein Lebenstraum», wie er stets betont. Vorher hatte er lange Jahre im Ausland seine Künste verfeinert, so hat er unter anderem in Bangkok für die königliche Familie höchstpersönlich gekocht. Auch in Indonesien, Malaysia und Singapur hat er die Geschmäcker der asiatischen Küche eingefangen und sie in seine ehrliche, auf wahre Geschmackserlebnisse fokussierte Küchenphilosophie integriert. Nun setzt Franz W. Faeh zu einem weiteren Schritt an: Auf Wunsch von Palace-Besitzer Andrea Scherz baut er nämlich das Küchen- und Restaurant-Konzept im Gstaad Palace als neuer Culinary Director systematisch um. Dabei geht er – wie bislang schon – mit grosser Umsicht ans Werk: Traditionen und Klassiker hegen und pflegen, Neues wagen und zelebrieren – so lautet seine Devise. Der erste Schritt ist mit dem Remake der Kult-Beiz «Fromagerie» im ehemaligen Goldbunker des Palace schon diesen Winter erfolgt. Und das neue Ausstattungs- und Verpflegungskonzept kommt an: «Die Rückmeldungen sind hocherfreulich. Und es zeigt sich: Das Beste, was das Saanenland an Käse, Trockenfleisch und anderen Köstlichkeiten hergibt, witzig und schick arrangiert, aber in einer Nonchalance serviert – genau das passt zum Palace-Resort-Gedanken.» Für den Sommer 2019 nimmt sich Franz W. Faeh nun den Aussenbereich am grossen Swimmingpool und auf der Sonnenterrasse vor. So wird aus Snack und Barbecue eins – das Snacken wird auf der neuen Karte kultiviert und mit Elementen des Street- und Finger Foods, einer Paradedisziplin von Faeh, angereichert.

Hohe Ehre: Gastrecht im Royal Automobile Club zu London

Seine Favourites bringt Franz W. Faeh auch nach London, wo ihm die seltene Ehre zuteil wird, im Royal Automobile Club RAC als Gastchef aufzutreten. Vom 9. bis 11. Mai 2019 serviert das Gstaader Urgestein mit seinem vierköpfigen Team – begleitet von Besitzer Andrea Scherz – im Pall-Mall-Clubhaus «Palace-Kitchen at its best»: einen leichten Viergänger für Stammgäste und Businessleute zum Lunch und einen raffinierten Fünfgänger zum Dinner. Natürlich hat er in London die besten lokalen Köstlichkeiten aus dem Saanenland an Bord, ganz nach dem Motto «From Gstaad – with love». Damit schlägt das Palace die Brücke über den Kanal zu seinen royalen und treuen Stammgästen aus dem United Kingdom, die nach wie vor zur Topkundschaft im Gstaader Märchenschloss zählen.

Exklusiv auf der Walig: Kochen mit Sonnenenergie

Konsequent auf natürliche Energie und Elemente setzt Franz W. Faeh dann im Sommer. Und zwar bedient er höchstpersönlich für Palace-Gäste mit seinem Solarkocher. Mehrmals pro Saison geht er bei der Walig Hütte – der urchig-edlen Alphütte auf der gleichnamigen Alp ob Feutersoey – mit diesem Erbstück von seinem Vorgänger Peter Wyss ans Werk. Dieser hatte den Solarkocher vom damaligen Pfarrer in Lauenen erworben, der damit ein Hilfsprojekt in Afrika ausstattete. In der einfachen Kochbox aus Holz, die mit einem Spiegelverfahren Sonnenenergie in Wärme umwandelt, zaubert er – total nachhaltig – einen Dreigänger, der sich sehen lassen darf. Zur Vorspeise reicht Franz W. Faeh Mi-cuits de langoustine, eine Burrata mit Salade Pastorale und Sauce Agrume, der Hauptgang bilden die legendären Forellen mit Weisswein und Schnittlauch (aka Filets de Truites Palace) und zum Dessert formt Franz W. Faeh frisch gebackene Meringues du Saanenland, natürlich mit Crème Double frisch vom Nachbarshof.

Klassiker erlebt Revival: Face Lift für den ehemaligen Goldbunker

Moitié-Moitié in unverwechselbarem Ambiente und eine White Party zum Abtanzen. Gleich zweifach bringt das Gstaad Palace heuer das Gemüt seiner Wintergäste zum Schmelzen: Während im wohl eingetümlichsten Fonduestübli der Schweiz, der «Fromagerie» im ehemaligen Goldbunker, der Tag auf den Brettern mit urchigen Schweizer Spezialitäten fortan im neuen Look endet, zelebrieren das Restaurant «Gildo’s» sowie der hauseigene Nachtclub «Green Go» griechische Lebensfreude. Gstaad, 15. November 2018 – Moitié-Moitié in unverwechselbarem Ambiente und eine White Party zum Abtanzen. Gleich zweifach bringt das Gstaad Palace heuer das Gemüt seiner Wintergäste zum Schmelzen: Während im wohl eingetümlichsten Fonduestübli der Schweiz, der «Fromagerie» im ehemaligen Goldbunker, der Tag auf den Brettern mit urchigen Schweizer Spezialitäten fortan im neuen Look endet, zelebrieren das Restaurant «Gildo’s» sowie der hauseigene Nachtclub «Green Go» griechische Lebensfreude.

15.11.2018

Sie war eine Revolution – und eine trendy Beiz, als hierzulande noch niemand an Erlebnisgastronomie dachte. Ernst Andrea Scherz, findiger und weitgereister Besitzer des Gstaad Palace – heute Seniorchef im Unruhestand –, wandelte 1975/76 den Bunker, in dem einst während des Zweiten Weltkriegs Geld und Gold in Sicherheit gebracht worden waren, in einen witzig-fröhlichen Genusstreffpunkt namens «La Fromagerie». Ausschliesslich für das Gold des Saanenlands reserviert war das originelle Fonduestübli: für den göttlichen Alpkäse nämlich, bewusst charmant- non-chalant serviert, mit gemütlichen Stabellen, Holztischen und rot-weiss gehäuselten Tischdecken ausstaffiert und mit wild zusammengewürfeltem Geschirr und Besteck bestückt. Dazu gab’s feinen Chasselas und andere heimische Tropfen.

Und bis zum heutigen Jahr und Tag ist in den kalten Monaten die «Fromagerie» das Epizentrum und meist frequentierte Restaurant im Palace geblieben. Gäste aller Länder und jeden Ranges schätzen die einfach-schmackhaften Klassiker wie Fondue, Raclette oder Käseschnitte. Zur Wintersaison 2018/19 nun erstrahlt das Bijou in neuem Licht und Kleid: Interior-Designerin Marina Nickels hat für das Epizentrum des Genusses am Oberbort in Gstaad antike Möbelstücke und Leuchten sowie alpine Trouvaillen ausgesucht. Auf dass die «Fromagerie» ihren Kultstatus auch in den nächsten 40 und mehr Jahren behalten möge...

White Party im Märchenschloss

A propos Kult: Mindestens so ausgeklügelt wie das «Fromagerie»-Konzept war und ist bis dato der Auftritt der wohl ursprünglichsten Disco der Schweiz. Das «GreenGo», stolze 47 Jahre jung und 1971 eröffnet, wird zum Ort des Geschehens – nicht nur für die Jeunesse Dorée, die hier jede Wintersaison Nacht für Nacht bis in die frühen Morgenstunden unter der Discokugel und im Glamour-Schimmer der Original-Designer-Leuchten von Teo Jakob feiert. Zum grossen Finale der «Griechischen Wochen», die vom 27. Februar bis 9. März 2019 im weissen Märchenschloss in Gstaad angesagt sind, steigt die «White Party». Draussen tanzen die weissen Flocken, drinnen schwitzen die Nachtvögel. Und in «Gildo’s» Restaurant heisst es für einmal «kalispera» statt «buonasera»: Chefkoch Yannis Baxevanis und sein Team vom 5-Stern-Resort Elounda Beach & Villas auf Kreta gastieren in der Palaceküche. Der Meister der griechischen Küche verwöhnt die Gäste mit feinsten kretischen Köstlichkeiten. Mit seiner kreativen griechischen Küche erobert der Stargast – er trägt auch einen Michelin-Stern – die Herzen von Geniessern von New York bis Canberra, von Athen bis Gstaad, im Flug.

Der Duft der weiten Welt: im erweiterten Humidor mit Fernsicht

Was für die einen der Infinity Pool ist, ist für das Gstaad Palace das Fumoir der Lobby Bar mit dem unlimitierten Fernblick. Und fortan sind die Aussichten im Palace-Fumoir noch schöner – nicht nur für die Raucherinnen und Raucher, weil sie von dort aus wohl den besten Blick aufs Saanenland geniessen. Im gläsernen Eckzimmer haben auch die wertvollen Zigarren noch mehr Platz erhalten – in einem neu eingebauten Humidor-Schrank nämlich, wo fortan das wertvolle Gut wie eine feine Cohiba Maduro 5, eine intensive Hoyo de Monterrey oder die aromatische Davidoff Special «R» nach den Regeln der Kunst gelagert ist. Und nicht nur dies: Die Auswahl für Afficionados der edlen Tabakerzeugnisse ist zudem deutlich angewachsen.

Haus im Wandel: Gstaad Palace investiert konsequent in neue Zimmer

Die Hotelarchitektur wandelt sich. Das gilt auch für die guten alten Luxushäuser wie das Gstaad Palace. Dieses ging stets mit der Zeit: Einst das einzige Haus mit fliessend warmem Wasser im Saanenland, später mit eigenem Telefonanschluss und Sprudelbädern in den Gästeräumen. Heute zählt in den Ferien mehr denn je der Faktor Freiraum, denn Gäste beanspruchen mehr Platz fürs Wohlfühlen. Seit dieser Sommersaison hat das Luxushotel fünf neue Double Superior Rooms gebaut – nach dem Motto: aus zwei mach eins. Die in dezentem Alpine Chic gehaltenen Wohnräume und grossen Badezimmer treffen perfekt den Zeitgeist. Eines brilliert gar mit eigenem Hammam.

31.07.2018

Das Gstaad Palace ist seit diesem Sommer mit 90 Zimmern am Markt. Das sind fünf Zimmer weniger als bisher. Und die Reduktion bringt einen eindeutigen Mehrwert: Zehn bestehende Zimmer wurden erneut zu fünf Superior-Doppelzimmern zusammengelegt, stilsicher begleitet von der englischen Innenarchitektin Marina Nickels. Das Gstaad Palace stärkt damit sein Resort-Feeling. Denn Gästeumfragen zeigen klar: Übernachten im Hotel ist das eine, Wohnen, Entspannen sowie der Austausch mit Freunden auf dem Zimmer das andere. Gerade im Palace mieten Gästen ihre Zimmer für einen längeren Zeitraum und reisen mit der ganzen Familie und oft auch erwachsenen Kindern an. «Die neuen Zimmer sind eine direkte Antwort auf Airbnb & Co.», erklärt Andrea Scherz, Inhaber in dritter Generation und General Manager des Gstaad Palace. «Wir setzen konsequent auf Wohn- und Wohlfühlaspekt bei der Gestaltung der Räume. Schliesslich will man das Zimmer in all seinen Dimensionen nutzen können. Das ist die neue Form von Luxus.» Lebensqualität statt reiner Funktionalität lautete die Devise, im Sommer wie im Winter in den durchschnittlich 48 Quadratmetern grossen Räumen.

Country-House-Stil zum Wohlfühlen

Das Ergebnis darf sich sehen lassen: Die elegante Eichenholzverkleidung in Schlaf- und Badezimmern sowie eine in sanften Rot- und Brauntönen gehaltene Farbgebung verströmen englische Eleganz, durchsetzt mit den bewährten Elementen eines klassisch-modernen alpinen Chics. Alle Zimmer verfügen über ein einladendes King-Size-Bett, eine grosszügige Ankleide sowie ein geräumiges Badezimmer mit Badewanne und Dusche – das Zimmer im sechsten Stock bietet neben dem klassischen Badevergnügen mit Turmblick sogar einen eigenen Hammam. Auf dem gemütlichen Sofabett oder Lehnsessel lässt es sich nach einem erlebnisreichen Ausflug ins Gstaader Sommerwunderland ausgezeichnet entspannen. Wäre da nicht die prächtige Aussicht auf Wildhorn, Eggli oder das ewige Eis der Les Diablerets, man könnte sich fast zuhause wähnen. «Das Ziel haben wir bereits erreicht: Die neueste Zimmerkategorie, von der wir unterdessen 15 Räume besitzen, ist mitunter am stärksten nachgefragt. Wir treffen also genau den Nerv der Zeit», zeigt sich Inhaber Andrea Scherz erfreut, der für diese Umbauetappe wiederum 1.5 Millionen Franken investiert hat. Die Arbeiten werden konsequent mit ansässigen Fachkräften durchgeführt, auch dies ein Bekenntnis zur Qualität einheimischen Bauens. Und die Efforts zur Neupositionierung des besten Hauses am Platz zahlen sich aus: Im vergangene Woche veröffentlichten Hotel-Ranking der BILANZ klettert das Gstaad Palace um zwei Ränge auf Platz 2 der besten Ferienhotels der Schweiz auf. Der Klassiker der Schweizer Ferienhotellerie begeistert heute – wie bereits vor über 100 Jahren – durch «zeitgemässe Perfektion», wie es die Tester nennen.

Raus aus dem Palast, rein ins Wandervergnügen: mit dem neuen Wanderführer «Natur»

So attraktiv die neuen Zimmer daherkommen, so verlockend präsentiert sich die Sommerlandschaft rund um Gstaad. Diese lässt sich am besten zu Fuss erkunden. Damit die Gäste sich nicht komplett orientierungslos ins Blaue und Grüne bewegen, hat das Gstaad Palace mit einem eigenen Wanderführer «Natur» den perfekten Begleiter geschaffen. Der handliche Begleiter passt in jeden Rucksack und enthält Insidertipps sowie sachkundige Empfehlungen für Wanderungen und Spaziergänge in der Region. Die neun Routen sind gezielt auf die verschiedenen Bedürfnisse und Wünsche der Hotelgäste abgestimmt: Ob eine anspruchsvolle Höhenwanderung auf dem Rinderberg, ein Wanderausflug mit Übernachtung in der Walig Hütte, ein Gletscherabenteuer auf dem Glacier 3000 oder ein kinderwagentauglicher Spaziergang in der näheren Umgebung, der Führer bietet etwas für jeden Geschmack und jedes Fitnesslevel. Darüber hinaus gewährt die Broschüre Einblicke in lokale Spezialitäten, Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten. Gäste erhalten so die Möglichkeit, ihre eigenen Lieblingsplätze rund um das Gstaad Palace zu entdecken.

Ein erstklassiger Bergsommer: Kultur und Sport im Gstaad Palace in allen Variationen

Von wegen Sommerloch: Neben erfüllten Wandertagen kommen die Gäste im Gstaad Palace auch dieses Jahr wieder in den Genuss vielfältiger kultureller und sportlicher Highlights. Neben Klassikern wie der «Country Night Gstaad» (7. bis 9. September 2018) oder dem traditionellen allsonntäglichen Brunch im Juli und August, kommen heuer insbesondere Fans von heissen Flitzern und goldenen Oldies auf ihre Kosten. Und für Schlagefreunde gibt es einen ganz besonderen Leckerbissen: Am 9. September 2018 gastieren Beatrice Egli und Hansi Hinterseer & Tiroler Echo im Festivalzelt in Gstaad.

Atemberaubende Aussichten und schnelle Autos bietet die Wochenend-Rallye «Gstaad Palace Challenge» (31. August bis 2. September 2018), Freunde des Zweirads können sich am zweiten «BERGKÖNIG»-Vintage Velo Festival (25. und 26. August 2018) königlich amüsieren und alte Fahrräder bestaunen.

Ein weiteres Event-Highlight ist die Chill-out-Pool-Party am 11. August 2018 beim olympischen Schwimmbad des Gstaad Palace, das dieses Jahr seinen 90. Geburtstag feiert. 1928 vom damaligen Sportbauten-Pionier und Architekten Beda Hefti erbaut, bleibt das Bad bis heute eine architektonische Perle.

Alle Events unter: https://www.palace.ch/freizeit-region/sommer-events/

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